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Professor van Dusen
CD-Cover-Archiv 4 (#46-60):
Stand: 01.11.01 16:12:23

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Prof. van Dusen 46 Stimmen aus dem Jenseits
24.3.1904 -- [12] -- 30.1.1980

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Seine Durchlaucht, Fürst Amadeus Heinrich XII. von Schleuß-Reitz-Wittgenstein, zu dessen Fürstentum das kleine Bad Emsingen gehörte, lag im Sterben. Just zu dieser Zeit weilte Professor van Dusen an diesem Ort. Man ist in erlauchter Runde. Nicht nur der ungarische Graf Páloczi und die Baronin Ziegenhain zählen zu den Gästen des Hotels Amadeus Heinrich, auch der Erbprinz des Fürstentums gibt sich die Ehre. Gelangweilt bringt man sich durch den Tag. Wen wundert es also, daß alle vor Begeisterung jubeln, als sich Madame Cassandra, das weltberühmte Medium ankündigt. Alle eilen in die Villa Waldesruh, wo Madame in einer Privat-Séance ihre spiritistischen Fähigkeiten zum besten geben will. Mit Skepsis verfolgt der Professor Madame Cassandras theatralisches Getue. Zum Schluß nimmt sie den Erbprinzen in Audienz unter vier Augen, um ihm ein Staatsgeheimnis anzuvertrauen ... [RIAS]

Prof. van Dusen 47 Wer stirbt schon gern in Monte Carlo
Mai 1904 -- [13] -- 12.3.1980

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Der große Wissenschaftler Professor Dr. Dr. Dr. van Dusen und sein Assistent Hatch haben nunmehr ihr Domizil in Monaco aufgeschlagen. So will es der Autor Michael Koser in seinem Kriminalhörspiel Wer stirbt schon gern in Monte Carlo. Ganz sicher niemand, der jeden Abend mit prallen Taschen das Spielkasino verläßt, wie der Marchese delle Rocca. Mit Neid blickt Hatch auf den Mann an seiner Seite. Der Professor hingegen erkennt in dem Glückspilz einen alten Bekannten wieder, den Grafen Páloczi, alias Gheorge Manolescu, der sich in Monte Carlo mit dem Namen Marchese della Rocca schmückt. Er wird am nächsten Morgen erschossen in seinem Bett aufgefunden. Ein Fall für Professor van Dusen ... [RIAS]

Prof. van Dusen 48 ... auf Hannibals Spuren (1 von 2)
Mai 1904 -- [75] -- 7.8.1995
Prof. van Dusen 48 ... auf Hannibals Spuren (2 von 2)
Mai 1904 -- [76] -- 14.8.1995

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Im November 1903 schließen Sir Patrick Lafferty und Mr. Basil Blott im Globetrotter-Club zu London eine Wette darüber ab, wer von ihnen im nächsten Jahr als erster auf Hannibals Spuren mit einem Elefanten über die Alpen ziehen und Italien erreichen würde. Professor van Dusen und Hutchinson Hatch werden Zeugen dieser Wette. Ein halbes Jahr später, im Mai 1904, begleiten die beiden Sir Patrick Lafferty auf seiner Tour, die in Grenoble beginnt. Wenig später ereignet sich ein Mord ... [DLR]

Während die Karawane mit Sir Patrick Lafferty und seinem Elefanten Hannibal an der Spitze weiter über die Alpen in Richtung Italien zieht, ereignen sich mysteriöse Zwischenfälle: Ein unbekannter versucht in der Nacht Hannibal außer Gefecht zu setzen, auf Lafferty werden Anschläge verübt, und schließlich erfolgt ein zweiter Mord. Das Opfer der Tiermaler Octave Caprice, ist in Wirklichkeit der Privatdetektiv Gustav Brissac, wie sich herausstellt. Die große kriminologische Aufklärungsschau mit Professor van Dusen beginnt ... [DLR]

Prof. van Dusen 49 Rotes Blut und weißer Käse
7.6.1904 -- [14] -- 8.5.1980

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Im Tessin auf dem Monte Paradiso lebte eine kleine Gruppe, aus allen möglichen Ländern stammend, ganz zwanglos und ungeheuer natürlich, aßen Körner und weißen Käse und kritisierten die Laster der Zivilisation. Nicht gerade das Wahre für Hutchinson Hatch, den bekannten Vertilger schottischen Whiskys. Doch van Dusen wollte auf seiner Weltreise unbedingt einen alten Schulfreund besuchen: Dr. Pontifex, früher Pharmakologe, heute begeisterter Naturist. Auf dieser Insel der Seligen geschieht am hellichtem Tage und vor aller Augen ein unglaublicher Mord. Alle Bewohner der Villa geraten gleichermaßen in Verdacht ... [RIAS]

Prof. van Dusen 50 Wo steckt Prof. van Dusen ?
13.6.1904 -- [29] -- 26.4.1983

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Ein Brief aus dem schönen Neapel an den zurückgebliebenen Hatch ist das letzte Lebenszeichen. Danach ist Professor van Dusen verschwunden, verschollen, wie von Erdboden verschluckt. Als Hatch dem Meister nach Neapel folgt, muß er feststellen: Im angegebenen Hotel ist van Dusen völlig unbekannt, nicht einmal die Polizei kann feststellen, wo er steckt. Hatch ist ratlos. Aber da erinnert er sich an die kriminalistischen Lektionen des Professors. Er beschließt die Spur des Verschollenen zu suchen und ihr zu folgen. Dabei stoßen ihm merkwürdige Dinge zu: Er wird auf nächtlicher Straße überfallen, ein Unbekannter verabredet sich mit ihm, er stolpert über eine Leiche, wird als Mörder gejagt - und ohne die rechtzeitige Hilfe der schönen Gina wäre auch Hatch spurlos verschwunden. So aber wird die Spur, die zum Professor führt, immer deutlicher ... [RIAS]

Prof. van Dusen 51 Zocker, Zossen und Zinnober
21.6.1904 -- [15] -- 4.6.1980

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Nach der Aussage von PVD zum vorliegenden Fall »Die Affäre um den Gardeleutnant, den König der Glücksspieler und die zwei Pistolenkugeln«, sollte es sich kaum um den schwierigsten, wohl aber um den ausgefallensten und irreführendsten Fall seiner Laufbahn handeln. Als Ehrengast des Internationalen Physiker-Kongreß wurde der Professor nach Berlin eingeladen. Hutchinson Hatch sein Assistent, Chronist und Begleiter folgte ihm. Der dem Glücksspiel verfallene Leutnant von Knesewitz, der zukünftige Schwiegersohn des Bankiers Süßmilch, war mit einer hohen Summe bei dem Zockerkönig Korff verschuldet. Nun wurde der Zockerkönig in der Wohnung des Bankiers ermordet aufgefunden. Der unter Tatverdacht stehende Bankier wurde von Kommissar von Möllhausen verhaftet ... [Knupke]

Prof. van Dusen 52 ... trifft Kaiser Wilhelm
1.7.1904 -- [41] -- 10.3.1986

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Bis heute ist sie ein streng gehütetes Geheimnis geblieben, die sensationelle Affäre um den deutschen Kaiser Wilhelm II., die sich im Jahre 1904 auf der ostfriesischen Insel Norderney zugetragen hat. In der Öffentlichkeit kursierten damals nur vage Gerüchte über eine gewisse delikate Angelegenheit, in der die Denkmaschine Seiner Majestät zu Diensten sein konnte. Am einsamen Strand der Nordseeinsel werden Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen und sein treuer Assistent und Chronist Hutchinson Hatch von einer strengen Dame in Schwarz gekidnappt und im Meer ausgesetzt. Unversehens sind die beiden in eine politische Intrige von höchster Brisanz verwickelt ... [RIAS]

Prof. van Dusen 53 ... und die blutige Botschaft
11.7.1904 -- [38] -- 2.7.1985

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Der Ort des Geschehens ist Berlin im Jahre 1904. Daß man in der preußischen Metropole von Professor van Dusen und seinen kriminologischen Ambitionen wußte und sie sich zu Nutze machen wollte, war nichts Außergewöhnliches. Im Zimmer 29 - im Hotel Kaiserhof - direkt über dem Zimmer des Professors ertönte ein unüberhörbarer Schrei. Wenige Minuten danach erschien der Direktions-Assistent Benno Merzhase und bat den Professor das besagte Zimmer einmal näher zu begutachten. Dem Hobby-Kriminologen bot sich ein Bild des Grauens. Die sofort eingeleitete Analyse des Blutes ergab, daß es sich nicht um Menschenblut, sondern um das Blut eines Hausschafes handelte ... [RIAS]

Prof. van Dusen 54 Duell der Giganten
20.7.1904 -- [16] -- 16.7.1980

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Kaum waren van Dusen und Hatch in St. Petersburg eingetroffen, da erklärte sie bereits ein unsympathischer Zivilist für verhaftet. Drei Soldaten mit aufgepflanztem Bajonett bugsierten die beiden Amerikaner in eine schwarze Kutsche. Als Ziel dieser Fahrt stellte sich die Peter-Paul-Festung, das russische Staatsgefängnis, heraus. Dort begrüßt sie der russische Innenminister Plehwe. Im Auftrag Seiner Majestät, des Zaren Nikolaus II., zwingt er sie zur Hilfe bei der Aufklärung einer brisanten Affäre. Denn aus Geheimdienstkreisen war bekannt geworden, daß die Japaner, die sich mit Rußland im Krieg befinden, vorhaben, die russischen Kronjuwelen zu stehlen ... [RIAS]

Prof. van Dusen 55 ... sieht doppelt
27.7.1904 -- [57] -- 19.3.1990

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Mit Glanz und Gloria soll die Märchenhochzeit von König Bolko I. und Prinzessin Dragina in Staropol, der Hauptstadt von Kravonien, gefeiert werden. Unterwegs zu diesem gesellschaftlichen Großereignis sind Hutchinson Hatch, um für den Daily New Yorker Bericht zu erstatten, und Professor van Dusen, um mit dem ebenfalls anwesenden Grafen Zeppelin die neuesten Erkenntnisse der Aeronautik zu erörtern. Der Ausflug mit dem Orient-Expreß in den hintersten Balkan beginnt recht »abwechslungsreich«. Zuerst explodiert eine Kaffeekanne, danach wird Zyankali serviert und schließlich ein Schuß abgefeuert. Gemeinsames Ziel dieser Attacken scheint Hutchinson Hatch zu sein. Das gibt der Denkmaschine van Dusen zu denken ... [RIAS]

Prof. van Dusen 56 ... in geheimer Mission
6.8.1904 -- [60] -- 21.1.1991

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Während der Orientexpreß im Jahre 1904 durch die kravonische Dämmerung stampft, werden zwei harmlose Passagiere mit einer Pistole bedroht: Professor van Dusen und Hutchinson Hatch. Die Van-Dusensche Lebensphilosophie von der Überlegenheit des Intellekts über die plumpe mechanische Gewaltanwendung erfährt ein weiteres Mal ihre Bestätigung, als der geniale Professor in einer Kurve die Notbremse zieht und unter Ausnutzung des Gesetzes der Trägheit den potentiellen Mörder durch das geöffnete Abteilfenster ins Freie befördert. Dieser Vorfall ist den beiden Anlaß genug, über die Motive ihres ungebetenen Gastes nachzudenken ... [RIAS]

Prof. van Dusen 57 ... fällt unter die Räuber
16.8.1904 -- [53] -- 12.4.1989

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Im August 1904, als noch Räuber in den wilden Schluchten des Balkan lebten, wird eine Touristengruppe überfallen, verschleppt und tagelang festgehalten. Kein geringerer als der Räuberhauptmann wird ermordet. Ein zweiter Mord folgt. Rein zufällig gehören auch Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen, die Denkmaschine und sein Chronist, Hutchinson Hatch, zur Touristengruppe. Hatch gerät in den Verdacht, den Hauptmann vergiftet zu haben. Die Räuber spitzen schon den Pfahl an, auf den sie Hatch setzen wollen ... [RIAS, DLR]

Prof. van Dusen 58 ... auf dem Hochseil
29.8.1904 -- [28] -- 1.2.1983

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Drei auf sonderbare Weise verschwundene Varietékünstler waren ganz offensichtlich einem Hypnotiseur zum Opfer gefallen, dessen Absicht es war, den künstlich herbeigeführten Zustand der Bewußtseinseinengung für kriminelle Taten zu nutzen. Als das vierte Opfer dran glauben muß, kommt Licht in die Affäre. Annie Oakley ist imstande noch kurz vor ihrem Tod dem Professor ein paar Hinweise zu geben, deren Auswertung eine Kombinationsgabe von der Güte eines van Dusen voraussetzt ... [RIAS]

Prof. van Dusen 59 Das Gefängnis des Grafen Dracula
25.9.1904 -- [17] -- 19.11.1980

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Sofia im Herbst des Jahres 1904. Nachdem PVD einen Fall aufgeklärt hatte, in dem der Kronprinz Boris verwickelt war, lebte er jetzt als Ehrengast am fürstlichen Hofe wie die Made im Speck. Nach Tagen der Langeweile entschloß er sich, einen alten Freund in Bukarest zu besuchen. Aus dem Besuch wurde ein rumänisches Abenteuer. Schon an der Grenze wurde er vom Kutscher des Grafen Dracula abgefangen und in dessen Schloß entführt. Der Graf - informiert über die Einreise des Wissenschaftlers und sich erinnernd an die spektakuläre Flucht van Dusens aus dem Chisholm Gefängnis in New York - wollte den Kriminologen van Dusen selber auf die Probe stellen. Mit List lockte er ihn in eine Hütte und versperrte die Tür, die noch zusätzlich von zwei Hunden bewacht wurde. In dem engen Raum befand sich ein Safe mit einer Bombe, die nach Aussage des Grafen drei Tage später explodieren sollte ... [RIAS]

Prof. van Dusen 60 Dritte Runde für van Dusen
13.10.1904 -- [42] -- 9.6.1986

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Auf dem Wege nach Konstanza werden der Professor und Hatch mit militärischer Gewalt aus dem Zug geholt und dem Kronprinzen Ferdinand von Rumänien zugeführt, dessen Sohn entführt worden ist. Die üblichen Suchaktionen sind ergebnislos verlaufen. Doch die Recherchen des Professors bringen ihm die Erkenntnis, daß sich beide noch auf dem Schloß aufhalten müssen. In der kronprinzlichen Menagerie beobachtet er die Menschenaffen, in der Hauptsache einen kränkelnden Orang Utan. Als der eilig herbeigerufene Tierarzt erstochen aufgefunden wird, ist für van Dusen sicher, daß dieser Mord mit der Entführung des Prinzen zusammenhängt. [RIAS]

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Produktion © 1986 RIAS, Berlin/Deutschland Radio, Berlin
Cover und Illustrationen © 2001 Lars Vollbrecht, Hamburg

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