Lars Vollbrecht´sProfessor van Dusen CD-Cover-Archiv 3 (#31-45): Stand: 01.11.01 16:14:40 |
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| Prof. van Dusen 31 Whisky in
den Wolken 7.7.1903 -- [7] -- 4.7.1979 |
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Auf Einladung des wohlhabenden Sir Hector MacMurdock hielten sich van Dusen und Hatch im schottischen Hochland auf, um Augenzeugen eines sensationellen Ereignisses in der Geschichte der Aeronautik zu werden: MacMurdock hatte nämlich vor, den Atlantik im Freiballon zu überqueren. Doch aus der Ballonfahrt nach Amerika wurde nichts. Denn kurz nach dem Start explodierte der Ballon, und MacMurdock kam ums Leben. Der Professor vermutet, daß der Ballon bereits vor dem Start manipuliert wurde und folgert: »Mord !«. Wer hätte sich Zugang zum Schloßhof verschaffen und eine Bombe am Ballon deponieren können? [RIAS] |
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| Prof. van Dusen 32 ...
und der grundlose Mord 5.8.1903 -- [30] -- 13.9.1983 |
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Der Wissenschaftler und Hatch hatten auf ihrer Weltreise auch einen Abstecher nach England gemacht. In London hatte sich der Professor durch sein Können auf allen Gebieten der Naturwissenschaft einen großen Namen gemacht. Als Anerkennung ließ die Königliche Gesellschaft von dem bekannten Künstler Sir Philip Evan-Burnes ein Portrait der Professors anfertigen. Doch gerade hatte der Maler seine Arbeit beendet, war er tot - ermordet ! Diese Nachricht erreichte van Dusen und Hatch zwei Monate später in Schottland. Sofort kehrten die beiden nach London zurück, denn zu diesem Fall konnte der Professor eine wichtige Aussage machen. Bei der letzten Sitzung im Atelier des Künstlers war aus nächster Nähe ein Pistolenschuß abgegeben worden, dem der Maler aber keine Bedeutung beimaß. Van Dusen jedoch war dieser unerwartete Schuß eine Notiz wert ... [RIAS] |
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| Prof. van Dusen 33 ... auf
der Hintertreppe 10.8.1903 -- [39] -- 24.9.1985 |
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Eigentlich sollte es ein normaler touristischer Ausflug werden. Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen wollte im verrufenen Londoner East End die Ecken und Winkel besichtigen, in denen fünfzehn Jahre zuvor Jack the Ripper gemordet und Bäuche aufgeschlitzt hatte - aus rein amateur-kriminologischem Interesse, versteht sich. Doch dann geschieht plötzlich etwas ganz und gar Unnormales: Van Dusen und Hutchinson Hatch, sein treuer Assistent und Chronist, beobachten, wie ein Mensch verschleppt, womöglich ermordet werden soll. Keine Frage - beide nehmen die Verfolgung auf. Von den Slums im Osten Londons führt die Spur zum Britischen Museum, von dort über einen beliebten Vergnügungspark, einen historischen Friedhof und eine noch historischere Ruine zu den Schienen der Bahnlinie London-Liverpool und schließlich zurück nach London, diesmal allerdings ins elegante West End ... [RIAS] |
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| Prof. van Dusen 34 Wettbewerb
der Detektive 9.9.1903 -- [8] -- 15.8.1979 |
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In London ist der Innenminister Seiner Majestät, Lord Chesterfield, spurlos verschwunden. Dem Ruf des Königs folgt Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen selbstverständlich ohne jedes Zögern, zumal er ein persönliches Interesse mit dem Fall verbindet. Doch König Edward VII. hat eine weitere Person mit der Aufklärung des Falls beauftragt: Shemlock Homes. Englands berühmtester Detektiv wagt es, der legendären Denkmaschine Konkurrenz zu machen. Während Homes hektisch und unpräzise in den Tag hinein ermittelt, arbeitet van Dusen - wie es seine Art ist - ruhig und gelassen. Nach drei Tagen läßt Seine Majestät bitten... [RIAS] |
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| Prof. van Dusen 35 ... und
der Mord im Club 20.9.1903 -- [55] -- 27.9.1989 |
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Der abenteuerliche Lebensweg des großen Wissenschaftlers Professor van Dusens führt ihn und Hutchinson Hatch 1903 nach London. Im West End treffen sie im altehrwürdigen Globetrotter Club auf einige Herren, die sich zum Mittagsschlaf in den Lesesaal zurückgezogen haben. Während Hatch noch über die »Mumien« spottet, die in dieser »Leichenhalle« schnarchen, fällt ihm buchstäblich eine Leiche vor die Füße: Afrikaforscher Sir Roderick Spargo. Bei den Ermittlungen ist der berühmte Amateurkriminologe auf die Zeugenaussagen der anderen Clubmitglieder angewiesen, deren Wahrnehmungsfähigkeit altersbedingt leicht eingeschränkt ist. Eine geheimnisvolle Holzschnitzerei führt auf die Spur einer jungen Schwarzen. Die Tatsache, daß sie in einer Völkerschau als Kannibalin auftritt, verstärkt den Verdacht - zumindest aus der nicht ganz vorurteilsfreien Sicht der noblen Altherrengemeinschaft ... [RIAS] |
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| Prof. van Dusen 36 ...
und die schwarze Fünfpenski 2.10.1903 -- [69] -- 6.12.1993 |
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Am 2. Oktober 1903 machen sie sich auf den Weg: der Professor, Hutchinson Hatch und Inspektor Smiley von Scotland Yard. Ihr Ziel war Cromer, ein netter kleiner Badeort an der englischen Nordseeküste. Dort - auf Camelford Hall - lebte Sir Rufus Camelford, ein sehr alter, sehr reicher, sehr starrköpfiger Gentleman, der ein Jahr zuvor eine sehr junge, sehr schöne, sehr arme Miss Amelia Chatterley geheiratet hatte. Abgesehen von seinem Weibe besaß Sir Rufus Camelford noch eine Leidenschaft: die Philatelie. Den bei weitem wertvollsten Schatz seiner berühmten Sammlung stellte die schwarze Fünfpenski dar. Dieses Prunkstück war unwiederbringlich verschwunden, »spurlos aus einem hermetisch verschlossenen Raum« - so Smiley. Und nun verschwindet auch noch Lady Amelia ... [RIAS] |
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| Prof. van Dusen 37 Ein
Mörder bei Madame Tussaud 16.11.1903 -- [9] -- 26.9.1979 |
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Im Savoy - Professor van Dusen und Hatch waren dort abgestiegen - entdeckte der Zimmerkellner die Leiche von Mr. Dixon. Was lag näher, als den Professor um Mithilfe bei der Aufklärung des Mordes zu bitten. Nach dem Verhör des Kellners, der dem Professor versicherte, einen Mann vor dem Zimmer 412 gesehen zu haben und der ihm eine Personenbeschreibung servierte, die auf jeden x-beliebigen Gast zutreffen könnte, begibt sich der Professor höchstpersönlich in die 4. Etage. Daß Mr. Dixon erschlagen und beraubt worden war, sah van Dusen auf den ersten Blick. Auf den zweiten sah er dann einen Papierschnipsel in der Hand des Toten, für das ungeschulte Auge war nur ein sinnloses Gekritzel zu erkennen. Der Professor jedoch sah sofort, daß es sich hier um einen technischen Entwurf eines neuartigen Typs von Maschinengewehren handelte ... [RIAS] |
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| Prof. van Dusen 38 Schall
und Rauch (Live im Studio 10) 22.11.1903 -- [40] -- 27.1.1986 |
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Der Professor zeigt den Verantwortlichen des Savoy-Hotels in London, indem er zur Zeit wohnt, das Gutgläubigkeit und Blauäugigkeit Hochstaplern Tür und Tor öffnen. Mögen die Tricks dieser Gilde auch noch so gut oder perfide ersonnen sein, ein Professor van Dusen ist durch nichts, aber auch durch gar nichts, zu bluffen. Ein russischer Fürst verschwindet, mit ihm auch die sechs großen Perlen. [RIAS] |
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| Prof. van Dusen 39 ...
hilft Scotland Yard 25.11.1903 -- [34] -- 31.7.1984 |
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Die ungeheuerliche Geschichte beginnt mit einem Brief, in dem ein avisierter Mord in der Tat stattfindet. Das Opfer ist der von seiner Familie verstoßene Eric Pomfret, ein Poet, der sich nach den Querelen mit der Familie jetzt Eric Blair nennt. Er bleibt auch im Verborgenen als er vom Tod seines Vaters hört und in den Zeitungen liest, daß nach ihm gefahndet wird. Der Nachlaßverwalter Summerbee hat daraufhin Verbindung mit einer entfernten Nichte des Verstorbenen aufgenommen. Sie soll an Erics Stelle Erbin des riesigen Vermögens werden. Während die Formalitäten noch im Gange sind, meldet sich Beryl Crosby, eine Freundin des jungen Poeten, bei Rechtsanwalt Summerbee. Sie ahnt natürlich nicht, daß sie mit ihren Aussagen das Todesurteil für ihren Freund gesprochen hat. [RIAS] |
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| Prof. van Dusen 40 ...
und das Zeichen der Sieben 27.12.1903 -- [74] -- 27.12.1994 |
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Der melodramatische Hilferuf einer Dame befand sich ausgerechnet in einem edlen Stinkkäse mit Namen Stilton. Hutchinson Hatch, rasender Reporter, furchtloser kriminologischer Assistent und Kavalier vom Scheitel bis zur Sohle kann nicht anders, als die Lenden zu gürten und sich auf den Weg zu machen. Doch bevor er der Lady persönlich einen Beweis seiner Ritterlichkeit ablegen kann, muß er einige Prüfungen bestehen. Als Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen früher als erwartet von seiner Forschungsreise nach Cambridge zurückkehrt, findet er seinen Chronisten im Zustand äußerster Konfusion vor. Hatch möchte dem Professor als erstes die Leiche zeigen, die er kurz zuvor in seiner Suite entdeckt hatte. Aber die ist verschwunden: Vorführeffekt. [DLR] |
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| Prof. van Dusen 41 ... und
der dritte Mann 5.2.1904 -- [58] -- 25.6.1990 |
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Der Gouverneur des Londoner Tower taucht in heller Aufregung nachts in Dover auf, um den größten Kriminologen der Welt aus dem Schlaf zu reißen: Also muß den Kronjuwelen etwas zugestoßen sein. Diesen messerscharfen Schluß zieht Hutchinson Hatch seines Zeichens Reporter und Chronist von Professor Augustus van Dusen. Und wie schon so oft muß der einspringen, wenn die Polizei nicht mehr weiter weiß. Wie kann eine gewöhnliche Fliege ins Innere der Vitrine gelangen, in der die Regalien der britischen Krone ausgestellt sind ? Wie ist es zu erklären, daß der große Diamant in der Krone in tausend Stücke zersplittert ist ? Fragen, auf die Inspektor Smiley von Scotland Yard keine Antwort weiß. Unerhörte Vorgänge, die im altehrwürdigen Hochsicherheitstrakt Ihrer Majestät, zudem bei exzellenter Bewachung durch die Beefeater geradezu unmöglich erscheinen ... [RIAS] |
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| Prof. van Dusen 42 Lebende
Bilder - Toter Mann 9.2.1904 -- [10] -- 7.11.1979 |
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Professor van Dusen ist auf dem Weg von Calais nach Paris. Schon im Zug läuft ihm eine Dame über den Weg, die einstmals zu seinen Lieblingsschülerinnen zählte, die dann aber durch den Tod ihrer Eltern ihr Studium abbrechen mußte. Sie war ebenfalls auf dem Weg nach Paris, um dort bei George Lumiès eine Stelle als Gouvernante anzutreten. Die Wiedersehensfreude ging schnell in tiefe Bestürzung über. Als nämlich der Zoll Mary Chitterley aufforderte, sie möge ihren Schrankkoffer öffnen. Der Inhalt entsprach keineswegs ihren Angaben. Statt Garderobe fand man eine Leiche im Koffer, die der Professor als die des George Lumiès identifizierte ... [RIAS] |
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| Prof. van Dusen 43 ...
rettet die Venus von Milo Anfang März 1904 -- [26] -- 7.7.1982 |
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Monsieur Popelotte, Direktor des Louvre, ist vermutlich einem Betrüger aufgesessen. Popelotte hatte einen Tizian angekauft, den Kunstexperten für eine Fälschung halten. Da Popelotte vor Jahren in einer Zeitschrift gelesen hatte, daß der große Wissenschaftler Professor van Dusen mittels entdeckter X- oder Röntgenstrahlen die Echtheit von Gemälden bestimmen kann, bittet der Direktor van Dusen um Mitarbeit. Gerade liegt das Ergebnis seiner Untersuchung vor: der Tizian ist eine Fälschung, kommt eine neue Tragödie auf ihn zu. Aus dem Louvre war die Venus von Milo gestohlen worden. Was Arsène Lupine, der berühmt-berüchtigte Gentleman-Gauner, dem Direktor vorher schriftlich kurz und sachlich mitgeteilt hatte: er werde die Venus von Milo entführen, hatte er in die Tat umgesetzt, obwohl Popelotte die echte Venus von Milo vorsorglich ins Magazin hatte bringen lassen ... [RIAS] |
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| Prof. van Dusen 44 ...
und der Fall Zola (1 von 2) 8.3.1904 -- [71] -- 14.6.1994 Prof. van Dusen 44 ... und der Fall Zola (2 von 2) 9.3.1904 -- [72] -- 21.6.1994 |
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Paris 1904: Professor van Dusen und seinem Assistenten Hatch fallen zwei Männer mit merkwürdigem Benehmen auf. Sofort ist der detektivische Eifer des Professors geweckt. Van Dusen und Hatch folgen den beiden seltsamen Herren bis zu einer Villa, aus der bald danach Schreie dringen. Van Dusen stürzt hinein - und wird schon von den Schriftstellern Anatole France, Alfred Jarry, Maurice Leblanc[1] und Jules Verne erwartet. Sie bitten ihn, den angeblichen Selbstmord ihres Kollegen Émile Zola aufzuklären, der sich durch die Dreyfus-Affäre etliche Feinde machte. [DLR] Paris 1904: Von den Schriftstellern Anatole France, Alfred Jarry und Jules Verne engagiert, untersucht Professor van Dusen den rätselhaften Tod des Romanautors Émile Zola. Die offizielle Diagnose vor anderthalb Jahren hieß: Selbstmord durch Kohlenmonoxydvergiftung. Sehr viel wahrscheinlicher ist jedoch ein politischer Mord, denn nach der Dreyfus-Affaire hatte Zola etliche Feinde, gerade in höheren Kreisen. Van Dusen trifft sich mit dem damaligen Inspektor, der - weil er als unbequem galt - strafversetzt wurde und noch immer beschattet wird. Verdächtig erscheint der ehemalige Hausarzt Zolas, der seinerzeit den Totenschein ausschrieb... [DLR] |
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| Prof. van Dusen 45 ... gegen
das Phantom Mitte März 1904 -- [31] -- 22.11.1983 |
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Im mondänen Badeort Biarritz verwickelt Autor Michael Koser die Denkmaschine Professor van Dusen in eines der unglaublichsten Abenteuer, in eine Affäre um den Juwelenschatz der Kaiserin Eugénie und um den berüchtigten Superverbrecher Monsieur Fantôme. Dort, an des Meeres Strand, ziehen die beiden Weltenbummler einen Toten aus dem Wasser, der bei genauerer Betrachtung Merkmale einer grausamen Folterung aufweist. Der Kommissar identifiziert diesen Mann als Monsieur Bernhard Lepic aus Paris. Ein bei ihm gefundenes Dokument weist ihn als Agenten im Dienste des Finanzministeriums der französischen Republik aus, das die Unterschrift von Minister Rouvier trägt ... [RIAS] |
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